Kategorie-Archiv: 2014

Vereinbarung der ASten der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen über eine Landes-ASten-Koordination (LAT-KO)

Liebe ASten, liebe Interessierte,

im Anhang befindet sich die „Vereinbarung der ASten der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen über eine Landes-ASten-Koordination (LAT-KO)“

Die einzelne Studierendenschaften NRW können damit eine politische Willenserklärung abgeben, das LAT NRW zu unterstützen und eine LAT Koordinationsstelle einzurichten. LAT-Vereinbarung

Bei Rückfragen oder Anmerkungen steht euch die Landes-ASten-Treffen Koordinatoren jederzeit zur Verfügung.

Beschluss des Landes-ASten-Treffen Nordrhein-Westfalen „Konsequent gegen Anwesenheitspflichten im HZG vorgehen!“

Beschluss des LAT NRW2014 Konsequent gegen Anwesenheitspflichten im HZG vorgehen

Kurzmitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren, im Anhang finden Sie einen Brief den das Landes-ASten-Treffen NRW der an sämtliche Mitglieder des Ausschuss Innovation, Wissenschaft und Forschung gesendet wurde in dem wir weiterhin die Streichung des Artikel 15 des Hochschulzukunftsgesetzes fordern. Protestnote … Weiterlesen

Pressemitteilung: Generallangriff auf die studentische Selbstverwaltung stoppen Studierendenschaften NRWs fordern die Landtagsspartein zum handeln auf

Liebe Interessierte,

im Anhang finden Sie die Pressemittelung des Landes-ASten-Treffen NRW:
„Generallangriff auf die studentische Selbstverwaltung stoppen Studierendenschaften NRWs fordern die Landtagsspartein zum handeln auf“

Zu Rückfragen stehen Ihnen die Landes-ASten-Treffen Koordinatoren NRW jederzeit zur Verfügung

PM 18.08.2014 des LAT-NRW – Generalangriff auf die studentische Selbstverwaltung stoppen

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Kontakt:
Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW)
lat-nrw@studis.de
http://latnrw.de
LAT-Koordination:
Sonja Lohf (Essen) Tel. 0176-38865159
Heraldo Hettich (Bonn) Tel. 0173-7545978

Rede vor dem Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landtags Nordrhein-Westfalen zum Artikel 4 des StWG NRW

LAT NRW Rede StWG Artikel 4 LT-Ausschuss 28. Mai Düsseldorf

Studentische Forderungen zum Hochschulzukunftsgesetz NRW

Studentische Forderungen zum Regierungsentwurf des
Hochschulzukunftsgesetz NRW

Mit dem Hochschulzukunftsgesetz werden einige offensichtliche Mängel des Hochschulfreiheitsgesetzes aus dem Jahr 2007 korrigiert, doch besteht in den folgenden Punkten erheblicher Änderungsbedarf. Mit unserer Unterzeichnung fordern wir die Landesregierung sowie alle im Parlament vertretenen Fraktionen dazu auf, diese Forderungen im parlamentarischen Prozess umzusetzen:

  •   Das zukünftige Hochschulgesetz darf keine Zwangsexmatrikulationen                       (§ 51 Abs. 3)  ermöglichen! Derartige Regelungen untergraben ehrenamtliche Tätigkeit, lassen individuelle Bedürfnisse und Besonderheiten der Studierenden außer Acht und sind im Übrigen unbegründet! Zwangsexmatrikulationen stehen in eklatantem Widerspruch zum Diversity- Konzept der Landesregierung.
  •  Verpflichtende Regelungen für Fachpersonal für den Haushalt der Studierendenschaft sind schädlich (HWVO § 25)! Die im Regierungsentwurf vorgesehenen Vorgaben sind in der Mehrzahl der Fälle unbegründet und werden etwaigen Problemen nicht gerecht. Zudem werden kleine Studierendenschaften mit unverhältnismäßigen Kosten belastet. Erheblich hilfreicher wären verpflichtende Schulungen für die Finanzreferent*innen. Darüber hinaus sind externe Unterstützungsleistungen (seitens privater Beratungseinrichtungen oder der Hochschulverwaltung) denkbar.
  •  Alle Bachelorabsolvent*innen haben einen Anspruch auf einen konsekutiven Masterplatz.Hierzu fehlt eine Regelung im aktuellen Entwurf. Der individuelle Studienwunsch darf nichtdurch Zulassungshürden und mangelhaft ausgebaute Kapazitäten verhindert werden. NCGrenzen für Masterplätze führen zu weiterem Leistungsdruck und fördern stromlinienförmiges Studieren.
  • Die vorgeschlagene Personalvertretung der studentischen Hilfskräfte (SHK) ist nichtweitgehend genug (§ 46a)! Mit dem vorgelegten Entwurf würde die SHK-Vertretung zumlästigen Randproblem degradiert und den schwächsten Arbeitnehmer*innen in der Hochschulstruktur eine effiziente Interessenvertretung verwehrt. Hier muss eine bessere Lösung in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften gefunden werden.
  • Die Demokratisierung der Hochschulen durch die Stärkung der Senate und gruppenparitätisch besetzte Gremien sind unbedingt nötig (u.a. § 11, §§ 21 f)! Besonders in einer komplexer werdenden Hochschullandschaft müssen tiefgreifende Veränderungen mit lokalem Sachverstand anstatt von externen Gremien getroffen werden. Andernfalls entsteht keine Akzeptanz für Entscheidungen, intransparent beschlossene Vorgaben führen zu Protest anstatt einer Lösung im Sinne aller Beteiligten.
  • An den Hochschulen muss endlich ein transparenter Umgang mit Drittmitteln festgeschrieben werden (§ 71a)! Externe Forschungsfinanzierung gewinnt vor dem Hintergrund angespannter öffentlicher Haushalte immer mehr an Gewicht. Umso wichtiger ist es, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen offen legen, in welchem Umfang sie Auftragsforschung betreiben. Studierende und die Öffentlichkeit haben ein Anrecht darauf, zu erfahren, wer ihre Hochschule finanziert. Die Freiheit der Wissenschaft darf nicht gefährdet werden.


Die 27 Unterstüzenden Verbände (Stand 9. Juni):

– LAT – Landes-ASten-Treffen NRW
– fzs – freier zusammenschluss der studentInnenschaften
– GEW Studis NRW
– DGB Jugend NRW
– Ver.di Jugend NRW
– Juso Hochschulgruppen NRW
– Landeskoordination campus:grün NRW
– GeoDACH – Vertretung deutschsprachiger Geographie Studierende
– BundesFachschaftenTagung Chemie
– ZaPF – Zusammenschluss aller Physik Fachschaften
– SETh – Studierendenrat Evangelische Theologie
– ESG – Evangelische Studierendengemeinde
– Jusos NRW
– Grüne Jugend NRW
– AStA der Fernuniversität Hagen
– AStA der Universität Siegen
– AStA der Universität zu Köln
– AStA der Katholischen Hochschule NRW Abteilung Köln
– AStA der Hochschule Ruhr-West
– AStA der Universität Münster
– AStA der Fachhochschule Münster
– AStA der Universität Bonn
– AStA der Universität Paderborn
– AStA der Ruhr-Universität Bochum
– AStA der Universität Duisburg-Essen
– AStA der Hochschule Rhein-Waal
– AStA Bergische Universität Wuppertal
-StAVV | Studierenden-Ausschuss der Vollversammlung
Fakultätsvertretung der Verfassten StudentInnenschaft
Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln